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Xanny von Clarity Advisers
Schreib mir
ganz unkompliziert

Seit 2001 Aloe in meinem Alltag

Wie Forever Teil meines Lebens und meines Business wurde

Meine Geschichte mit Forever beginnt nicht mit einem Businessplan. Sie beginnt mit einem Snowboard-Unfall und Wochen später mit meiner Mutter.

März 2001. Mein Knie tat weh, ich wollte eigentlich nur nach Hause und meine Ruhe haben. Meine Mutter sah das naturgemäß anders. Mütter haben bei erwachsenen Töchtern ja manchmal diese erstaunliche Fähigkeit, Entscheidungen einfach zu übernehmen. 😄

Also musste ich mein Knie freimachen. Sie holte eine Creme, schmierte sie drauf und ich fuhr los. Ein paar Minuten später saß ich im Auto, rief meine Mutter an und verfluchte sie am Telefon. Es zog. Es arbeitete. Es fühlte sich alles andere als unauffällig an. Ihre Antwort war trocken: „Fahr entspannt weiter. Die Creme arbeitet nur an Deiner Schwachstelle.“

Danke, Mama.

Die Creme war damals die Heat von Forever. Und so sehr ich mich in dem Moment über meine Mutter aufregte: Ich war beeindruckt. Ich kannte Sportsalben. Ich hatte einiges ausprobiert. Aber das fühlte sich anders an. Für mich war das der Moment, an dem ich dachte: Okay. Was ist das für Zeug?

Meine Mutter hatte offensichtlich einen Plan

Meine Mutter war im Winter 2000/2001 gerade selbst Forever Business Owner geworden und offenbar hatte sie beschlossen, dass meine Produktumstellung jetzt gleich mit erledigt wird. Nicht lange fragen. Einfach machen.

Kurze Zeit später stand eine Flasche Aloe Vera Gel in meinem Kühlschrank. Ihre Ansage: „Trink. Das wird Dir gut tun.“ Nun ja. „Trinken“ klingt harmlos. Für mich bedeutete das damals: jeden Tag ein Schnapsglas Aloe Vera Gel und vorher kurz überlegen, ob ich wirklich so dringend gesund bleiben wollte. 😄

Es war echte Überwindung. Aber meine Mutter blieb hartnäckig und sie hatte noch mehr Ideen.

Spoiler: Meine Mutter gewann noch eine Runde.

Und plötzlich war mein Haushalt voller Forever Produkte

Irgendwann war Forever nicht mehr nur diese eine Creme und eine Aloe-Flasche im Kühlschrank. Mein Haushalt ähnelte zunehmend einem Verkaufsraum. Seife. Cremes. First Spray. Universalreiniger, den es heute längst nicht mehr gibt. Und natürlich die Aloe Produkte. Das First Spray war übrigens der absolute Liebling meines Sohnes.

Ich war begeistert von vielen Produkten und dachte mir: Wenn ich die sowieso benutze und gut finde, kann ich sie doch auch weiterempfehlen. Also wurde ich 2001 direkt Forever Business Owner. Ein bisschen wollte ich günstiger einkaufen. Ein bisschen wollte ich meine Begeisterung weitergeben.

Und ein ziemlich großer Teil von mir dachte: Vielleicht kann ich irgendwann meinen Bürojob an den Nagel hängen.

Das wäre schon schön gewesen. Nur gab es da ein kleines Problem: Ich war noch nie besonders gut darin, Menschen auf Teufel komm raus etwas verkaufen zu wollen. Mein Freundeskreis war überschaubar. Wildfremde Leute ansprechen lag mir nicht. Und dieses „Jeder Mensch ist ein potenzieller Kunde“-Ding war einfach nicht meins.

Was nicht heißt, dass meine Forever-Zeit langweilig war. Ganz im Gegenteil. Eine Interessentin kam einmal von meiner Toilette zurück und sagte völlig ernst: „Eure Aloe Liquid Soap schmeckt ja ganz lecker.“ Ich weiß bis heute nicht genau, warum sie die Seife probiert hatte. Manche Fragen stellt man besser nicht. 😄

Meine erste Forever-Karriere war eher übersichtlich

Ich mochte die Produkte und die Idee. Aber besonders erfolgreich war ich nicht und irgendwann verlor ich auch die Lust am Network Marketing insgesamt. Meine Mutter wechselte damals immer wieder zwischen verschiedenen Network-Marketing-Unternehmen. Und weil sie meine Mutter war, wurde ich natürlich mitgenommen.

Neue Firma. Neue Produkte. Neuer Anlauf. Meine Stammkunden machten das eine Weile mit. Dann verständlicherweise irgendwann nicht mehr. Wenn jemand gerade Produkt A liebgewonnen hat und man kurz darauf mit Produkt B um die Ecke kommt, ist irgendwann einfach Schluss mit lustig.

Mir ging es ähnlich. Ich hatte keine Lust mehr auf das ständige Wechseln und irgendwann war Network Marketing für mich eher etwas, von dem ich Abstand wollte.

Die Aloe ist die Geduld der Wüste. - altes arabisches Sprichwort

Jahre später kam Forever wieder zurück

2012 lebte ich bereits in der Schweiz und da ging es für mich plötzlich gar nicht mehr um die große Businessidee. Ich wollte wieder Produkte, die ich für meinen Körper gut fand. Produkte, die ich kannte und auf die ich mich verlassen konnte.

Und diesmal spielte noch etwas anderes eine große Rolle: Reisen.

Unsere ersten größeren Reisepläne standen damals schon im Raum. Für mich war klar: Wenn wir viel unterwegs sein würden, wollte ich nicht in jedem Land anfangen, neue Körperpflege zu testen. Neue Seife. Neue Zahncreme. Neue Inhaltsstoffe. Neue Reaktionen.

Mein Körper hatte schon genug damit zu tun, sich an neue Länder, neues Essen und neue Umgebungen zu gewöhnen. Da musste nicht auch noch die Zahnpasta Abenteuerurlaub machen.

Forever hatte für mich deshalb einen sehr praktischen Vorteil: Ich konnte viele Produkte in verschiedenen Ländern unkompliziert bekommen. Gerade in der Schweiz fand ich es angenehm, direkt vor Ort einkaufen zu können, weil wir so dicht beim Forever Shop wohnten.

Denn wer international reist, kennt das Thema: Nicht jedes Produkt lässt sich problemlos überall hinschicken. Ware bleibt am Zoll hängen, Unterlagen müssen nachgereicht werden, Produkte müssen halt für die jeweiligen Länder zugelassen sein.

Ich wollte es einfacher. Also kam Forever wieder in mein Leben. Diesmal aber anders.

Diesmal wollte ich es auf meine Art machen

Auch in der Schweiz wurde ich nicht plötzlich zur Verkaufskanone und der Schweizer Markt war für mich als Deutsche auch nicht unbedingt das leichteste Pflaster. Viele kaufen eben lieber bei Schweizern. Fair enough. 😄

Was aber gut funktionierte, war meine Beratung. Menschen kamen wieder. Sie fragten nach und luden mich ein, mehr über die Produkte zu erzählen. Daraus entstanden Kunden, die regelmäßig bestellten.

Nicht, weil ich sie dauernd angeschrieben hatte. Sondern weil sie sich gut beraten fühlten. Das ist bis heute mein Weg geblieben. Ich spreche privat eher beiläufig über Produkte, und schreibe niemanden an, nur weil er bei drei nicht auf dem Baum ist. Auch wenn diese Methode im Network Marketing offenbar unausrottbar ist. 😄

Heute nutze ich vor allem Pinterest und meinen Blog. Menschen finden mich über Themen, die sie sowieso beschäftigen. Aloe Vera. Gesunde Getränke. Hautpflege. Energie im Alltag. Und wenn jemand wissen möchte, was ich nutze oder empfehlen würde, dann reden wir darüber – ganz entspannt.

Forever passt heute zu meinem Leben – nicht mein Leben zu Forever

Das ist für mich wahrscheinlich der größte Unterschied zu früher. Forever muss nicht Mittelpunkt meines Lebens sein. Es muss in mein Leben passen. Wir reisen seit 2018 ununterbrochen und ich finde es bis heute angenehm, bestimmte Produkte immer wieder nutzen zu können.

Die gleiche Seife. Die gleiche Zahncreme. Produkte, die mein Körper kennt.

Mittlerweile hat jeder Forever Business Owner einen eigenen Online-Shop. Das macht es noch einfacher. Ich kann von unterwegs arbeiten. Menschen können bestellen, ohne dass ich neben einem Karton voller Produkte sitzen muss, und genau diese Freiheit mag ich.

Nicht die Hochglanzversion von Freiheit mit Laptop am Strand und Cocktail daneben. Sondern echte Freiheit. Arbeiten können, wo ich gerade bin, und Produkte nutzen, die zu meinem Leben passen. Nicht ständig mein komplettes Leben um ein Business herum bauen müssen.

Und dann sind da noch die Frauen

Xanny Stehr – Alltags-Schamanin und Klarheits-Mentorin für Frauen im Weltreisemodus
Xanny ist Aloe Strategin, Klarheitsmentorin, Schamanin des Alltags und reist mit ihrem Mann Eike im Wohnmobil quer durch Europa. Sie bringt Dich zurück zu Dir – leise, klar und voller Magie.

Das ist wahrscheinlich der Teil, den ich früher unterschätzt habe. Forever hat mir nicht nur Produkte gebracht, sondern auch Menschen. Einige Frauen kenne ich seit vielen Jahren. Manche sind Kundinnen geworden. Manche Kolleginnen. Manche Freundinnen.

Und einige Freundschaften sind geblieben, selbst wenn Forever zwischendurch überhaupt keine Rolle gespielt hat.

Meine beste Freundin habe ich auf einem Kosmetikseminar kennengelernt, das von Menschen aus dem Forever Umfeld für die Hautpflege Routine organisiert wurde. Heute bereichert sie mein Team. So kann es manchmal gehen. Du fährst zu einem Seminar wegen Cremes und kommst mit einer Freundin fürs Leben nach Hause. 😄

Heute bin ich Teil eines Teams, in dem unter anderem Ärzte und Heilpraktiker arbeiten und viele schon lange bei Forever dabei sind.

Was ich daran mag? Nicht Titel. Nicht Rangstufen. Nicht irgendwelche Bühnenfotos. Sondern diese Begegnungen. Frauen treffen sich, reden, lachen und manchmal sitzt man nach kurzer Zeit da und denkt:

Warum fühlt sich das an, als würden wir uns schon ewig kennen?

Genau solche Frauen möchte ich hier nach und nach auch vorstellen mit ihren Geschichten und ihre Wegen. Und ihre ganz eigene Art, Forever in ihr Leben zu integrieren. Denn ich glaube nicht daran, dass alle ein Business auf dieselbe Art machen müssen.

Zum Glück. Das wäre furchtbar langweilig. Ich möchte niemanden überreden, Forever zu machen. Dafür war ich selbst schon immer die falsche Frau. Aber ich freue mich über Frauen, die darin dieselbe Freiheit entdecken wie ich – und ihren eigenen Weg daraus machen.

Und wenn Du nach diesem Artikel denkst: „Die lebt Forever wirklich. Aber sie geht mir damit angenehm wenig auf die Nerven.“ Dann habe ich vermutlich alles richtig gemacht. 😄

Diesmal hab ich von keinen Zutaten gesprochen

Nicht von einzelnen Inhaltsstoffen. Nicht davon, welches Produkt was kann. Und auch nicht davon, was Du jetzt unbedingt brauchst. Darum ging es hier nicht.

Dieser Beitrag war meine Geschichte mit Forever. Mit Umwegen, meiner Mutter, Reiseplänen, Freundschaften und ziemlich vielen Jahren Erfahrung.

Wenn Du trotzdem neugierig bist, welche Produkte heute ganz selbstverständlich zu meinem Alltag gehören, kannst Du Dich in meinem Shop in Ruhe umsehen.

Ohne Beratungsgespräch. Ohne „Du musst“. Einfach schauen, was Dich anspricht.